Erweiterte Textanzeigen (auch ExpandedTextAds – ETA genannt) sind die neue Generation der AdWords Standard-Textanzeigen. Dieser neue Anzeigentyp ermöglicht längere und besser steuerbare Werbeaussagen in den Anzeigen. Seit kurzem wird die Möglichkeit zur Erstellung von ETAs sukzessive in den AdWords-Konten released. Als Spezialist für feedbasierte, hochskalierende Kampagnen, gehört smec zu den Pionieren im Rahmen der API-basierten Erzeugung dieser Werbemittel. ExpandedTextAds können von uns nun automatisiert generiert und mit dynamischen Feed-Elementen angereichert werden.

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Vor drei Jahren hat Google das Google Partners Programm ins Leben gerufen, um Unternehmen mit Online-Profis und Agenturen zu verbinden. Google Partner verpflichten sich dabei, ihr Produktwissen immer am aktuellsten Stand zu halten und so ihre Kunden best-möglich zu servicieren. Seitdem gab es weitere Möglichkeiten zur Differenzierung der Google Partner Leistungen. Seit kurzem gibt es eine neue Spezialisierung – Google AdWords Premier Partner mit 5 Experten-Bereichen: Search, Mobile, Video, Display und Shopping.

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160622_Creative_Region_098Im Rahmen der Design Thinking Akademie der Creative Region Upper Austria war Frederik G. Pferdt – Head of Innovation & Creativity bei Google – in der Linzer Tabakfabrik zu Gast und hielt eine Keynote zur Frage, wie Unternehmen Innovation „leben“ und radikale Ideen entwickeln und umsetzen können. Vertreter oberösterreichischer IT-Unternehmen konnten mit Frederik ins Gespräch kommen und seine Ansichten sowie Lösungsansätze diskutieren. Eine Gelegenheit, die sich die smecies Andreas Geiblinger (Leiter HR und OE) und Kevin Niedermayr (UI/UX Design) nicht entgehen ließen. Wann passiert das schon, dass der Erfinder der „google garage“ und des CSI:Lab am selben Tisch sein Chilli con Carne löffelt und entspannt plaudert?

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Mit #thinkahead16 und dem Slogan „Challenging the commercial future“ ging auch heuer wieder das Fifteen Seconds Festival (ehem. Marketing Rockstars) über die Bühne. Die Veranstaltung von Freunden für Freunde des Marketings vereint in Graz internationale Vordenker aus den unterschiedlichsten Marketing-Bereichen. Ein Zwei-Tage-Marathon an Master Classes, Keynotes und einer Expo verspricht vieles – und hält vor allem, was er verspricht. Themen wie „Wohin geht der Handel“, die ewige Frage der „Channel-Silos“, How-To’s zu Programmatic, Shopping Erlebnis vs. Einkaufen, und Fragen wie „Wohin führt die exponentielle Innovation im digitalen Service“ werden weitgehend analysiert.

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Jeder der eine eigene App, Webseite oder einen Online-Shop betreibt kennt das Problem: Es läuft alles soweit rund, man hat einige Besucher, Bestellungen und auch die Vermarktungsschienen funktionieren ganz gut. Um dem Ganzen aber nochmal einen richtigen „Drive“ bzw. den letzten Schliff zu geben, müsste man nun an einigen Detail-Schrauben drehen. Um zur Erkenntnis zu gelangen, wo sich diese befinden, führt der Weg über ein Analyse-Tool wie Google Analytics nicht vorbei. Was aber, wenn man mit den Funktionen die Google Analytics bietet an die Grenzen kommt? Was tun, wenn man individuelle Klicks, eigene Customer Journeys oder ein abgebrochenes Level in einer Spiele-App analysieren will?

Hier kommt der Tag Manager ins Spiel: Von der einfachen Einbindung von vordefinierten Tags, über custom HTML und JavaScript bis hin zu komplizierten App-Tracking-Konzepten sind dem Tag Manager beinahe keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, die Integration von sehr komplexen Messkonzepten zu vereinfachen und damit Analysen zu ermöglichen, welche über eine „normale“ direkt im Quell-Code umgesetzte Google Analytics Einbindung nur sehr aufwendig abgebildet werden kann. Aber auch die eigentliche Einbindung von Analytics oder der Search Console (vormals Webmaster-Tool) wird durch den GTM erleichtert. Eine intuitive Oberfläche schafft schnell Vertrauen in das Tool, reduziert die Komplexität und durch das sogenannte Debugging- und Vorschau-Tool kann man seine vorgenommenen Einstellungen sogar ohne Veröffentlichung testen.

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Am gestrigen Google Performance Summit wurden einige Neuerungen für AdWords- und Analytics-Kunden vorgestellt, z.B. ein neues Textanzeigenformat mit längeren Überschriften und Beschreibungen, Anzeigen in Google Maps, Responsive Display Ads und Updates für das neue Interface von Google AdWords. Die wichtigsten Updates haben wir hier für unsere Leser zusammengefasst:

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Google löst seit Neuestem ein Problem, welches schon seit Beginn des Conversion-Trackings existiert. Bei Google AdWords wird eine Conversion (z.B. Verkauf, Lead, Newsletter-Anmeldung) immer der letzten gemessenen Klick-Interaktion zugewiesen. Das bedeutet, dass egal wie viele Keywords oder Kampagnen während der „Customer Journey“ beteiligt waren, der Wert einer verursachten Conversion immer der letzten Interaktion zugewiesen wird. Bald wird es möglich sein, verschiedene Attributionsmodelle auf gemessene Conversions anzuwenden und darauf aufbauend die Gebotssteuerung zu optimieren.

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Die reißerische Headline „Neuer Besucherrekord auf der Internet World Messe“ auf www.marketing-boerse.de zeigt, dass der Wachstumstrend im Bereich Online nach wie vor ungebrochen ist. Sowohl durch unsere persönliche Erfahrung bei unserer alltäglichen Arbeit bei smec, als auch bei vielen Gesprächen mit unseren Kunden, bemerken wir, dass das Interesse an „Online“ ungebrochen ist und dass selbst das „unscheinbarste“ und „altmodischste“ Unternehmen den Trend erkannt hat und auf Technologien der Zukunft setzt. Internet-Messen und Konferenzen haben inzwischen einen Event-Charakter, wie ein großes Fußballspiel und ziehen Top-Speaker aus der ganzen Welt an. Man kann also sagen, im digitalen Bereich geht es nach wie vor steil bergauf. Wir nehmen uns gerade deswegen kurz die Zeit unser Augenmerk auf allgemeine E-Commerce Kennzahlen zu werfen bzw. welche Trends auf uns zukommen.

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Frisch daheim in Österreich angekommen vom diesjährigen SEAcamp, möchten wir kurz über den gestrigen Tag reflektieren. Marcel Verhofnik, Alexander Voura und ich, als Autor dieses Recaps, waren erneut überrascht über die hohe Qualität der Vorträge, Gespräche, Diskussionen und auch der Organisation. Lasst es mich kurz in einigen Absätzen zusammenfassen:

Vorträge / Sessions

Leider viel zu viele qualitativ hochwertige Vorträge für nur so wenig Zeit. Ich musste mich also für die für mich spannendsten entscheiden, was sich als keine leichte Herausforderung herausstellte.

Einen guten Einstieg bot die Session „Datenfeed 1-2-3“ von David Binninger, der einen lebhaften Vergleich zwischen einer Freundin (also Partnerin) und der Optimierung von Datenfeeds herstellte. So sind vor allem die inneren Werte wichtig, die Attraktivität der Partnerin (vor allem gegenüber Google im Sinne des Feeds) und vor allem wie man mit ihren/seinen Fehlern umgeht. Insgesamt ein spannender, unterhaltsamer Vortrag der es schaffte die Basics der Datenfeed-Optimierung gut darzustellen.

Darauf folgte die Session von Marc Höft mit dem Thema „Rüstet eure Accounts für automatisiertes Bidding“. Sehr viele wahre Worte und eine gewisse Korrektur der Erwartungen gegenüber einem Bid-Management-Tool, sofern nicht die richtigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zum Einsatz eines Bid-Management-Tools vorherrschen. Wir vertreten für Google Shopping als auch generell für Google Adwords Konten einen ähnlichen Ansatz. Je granularer ein Account aufgesetzt ist und je exakter die Keywords eingebucht sind, desto besser sollte ein Bid-Management-System in der Lage sein die entsprechenden Optimierungshebel zu bedienen.

Nach dem Mittagessen (bzw. auch zwischen den Pausen) habe ich mich mit einigen Partnern/SEA-ficionados und Kunden unterhalten und war echt begeistert auf welch hohem Niveau man sich austauschen bzw. gemeinsam arbeiten kann – so macht das richtig Spaß! Dahingehend verpasste ich auch eine komplette Session, die Zeit verging einfach wie im Flug.

Um 15.00 hielt ich meine Session über „Google Shopping Advanced“ und versuchte einige Tipps zur Strukturierung von Shopping Kampagnen mitzugeben. Auch einige Ansätze, die wir als Best-Practice ansehen um Google Shopping auf ein neues Level zu heben, waren dabei enthalten. Diese umfassen beispielsweise die Strukturierung der Kampagnen und Anzeigengruppen nach SKU, Suchanfragetyp und Device um die wichtigsten Optimierungshebel freizulegen und für ein Bid-Management-Tool vorzubereiten. Danke auch nochmal an die rege Teilnahme an der Session und die vielen Gespräche auch im Nachgang dazu – ich war echt erstaunt wie groß das Interesse an dem Thema war.

Nach mir folgte Marcel Verhofnik mit der Session „Performance Automation mit Datenfeeds“. Auch Marcels Session schaffte es in den großen Raum wo auch sehr viele interessierte Zuhörer lauschten. Marcel lieferte einen anschaulichen Vergleich zwischen verschiedenen Automatisierungsansätzen und vor allem wo die Grenzen dieser Ansätze liegen. An dieser Stelle möchte ich auch die sehr genialen Sketch-Notes erwähnen, die im Zuge der Sessions gezeichnet wurde. Sehr gute Idee, die man sicher nächstes Jahr wiederholen sollte!

Performance Automation mit Datenfeeds

Sketch-Notes zu Marcels Session

 

Abgeschlossen wurde der Tag für mich mit der Session „Anzeigentests“ von Martin Röttgerding. Wie immer ein sehr spannender Vortrag von Martin mit der Präsentation eines Splittests, welcher 280 Tage lief (wenn ich mich jetzt nicht irre). Das interessante dabei war, dass es sich um keinen A/B-Splittest handelte, sondern um einen A/A-Test. Das bedeutet, dass komplett identische Anzeigen gegeneinander getestet und dabei auch noch signifikante Testergebnisse bei Einzelbetrachtung der Anzeigengruppen erreicht wurden. Sehr gut aufbereitet, das Publikum auch mit schöner Dramaturgie hinters Licht geführt, aber dann auch sehr strukturiert wieder „vor das Licht geführt“ und die vorherrschende Problematik erklärt.

Der große Trugschluss in der Splittest-Betrachtung liegt meiner Ansicht nach an der Grundannahme dass die Impressions der Anzeigen (bzw. durch die Anzeigenauslieferung bei „rotate evenly“) als unabhängige Ereignisse betrachtet werden. Es besteht aber zweifelsohne eine gewisse Abhängigkeit, vor allem durch die Veränderung von QualityScore-Bestandteilen auf Anzeigen-Ebene, die kurzfristigen Schwankungen unterliegen können. Damit kann eine Anzeige potentiell an Auktionen mit besserer Aussicht auf eine hohe Klickrate teilnehmen was einen sehr hinkenden Vergleich mittels eines Splittests nach sich zieht. Das gute dabei: Google hat hohes Interesse daran hohe Klickraten zu bevorzugen bzw. Anzeigen zu selektieren, die hohe Klickraten gegenüber Konkurrenzanzeigen (auch wenn es eine eigene ist) liefern. Das fließt natürlich maßgeblich in die Yield-Optimization der SERP ein um ein maximales Ergebnis pro Impression erzeugen zu können. Also besonders in diesem Aspekt kann man Google vertrauen, dass hier ein guter Job gemacht wird und man die Klickraten-Optimierung via Googles angebotenen Einstellungen durchführen kann.

Location und Verpflegung

Ausgesprochen angenehme Location im Hotel Steigenberger Esplanade in Jena. Ein sehr großer Raum (besser Saal) steht neben zwei weiteren mittleren und einem kleinen Raum für Sessions zur Verfügung. Je nach Interesse an den Sessions werden diese an die entsprechenden Raumgrößen vergeben. Diesmal 24 Sessions. Ebenso war die Verpflegung spitze, begonnen vom Frühstück bis abends zur Party.

Community / Stimmung / Party

Absolutes Lob an die tolle Community, die sich hier rund um das Thema SEA gebildet hat. Offene Gespräche mit Top-Experten, wahre Brancheninsights und unglaublich sympathische Leute quer durch die Bank. Darum der Tipp: Früh genug ein Ticket für das nächste SEAcamp 2017 sichern, es lohnt sich definitiv.

An dieser Stelle noch ein großes Lob an Thomas, Olaf, David und Andreas (sowie allen namentlich nicht genannten Mithelfern) für die reibungslose Organisation und danke für die zwei tollen Speakerpokale! Wir freuen uns darauf diese nächstes Jahr verteidigen zu können 😉

SEAcamp 2016 Speakerpokal

Mein SEAcamp 2016 Speakerpokal